Die Bilder entstanden im Oktober 2002.
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Der Lochberg ist von der Straße aus zwischen Leidhecken und Bingenheim
über den Äckern als Heckenfläche zu erkennen. |
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Die Westseite ist wie in einem Kanal in der Mitte offen. Zu den Endpunkten
hin steigt der umgebende Wall wieder an. |
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In der Nordwest-Ecke sind im Inneren Mauerreste zu sehen. Offen ist das Alter
dieser Mauerreste. Es sind nämlich auch Zaunpfähle modernen Zuschnitts
an dieser Stelle vorhanden.
Die Basaltsteine dürften jedoch schon von den Römern hierher gebracht
worden sein. Das ganze Areal zeigt immer wieder Basaltsteine, die von Moos
überwachsen an der Bodenoberfläche liegen. |
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Neben den Mauerresten an der Bodenoberfläche liegende Basaltsteine. |
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Die Ostseite des Lochberges. Die Kantenlänge dürfte ungefähr
60 m betragen.
Überraschend verläuft der Feldweg. Er kann als direkte
Verlängerung der Landstraße aus Blofeld kommend aufgefaßt
werden. Interessanterweise verläuft der Feldweg dann exakt an der
Südseite des Kastells entlang. |
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Von der Landstraße (aus Leidhecken kommend) der Blick auf das
Kleinkastell Lochberg. |
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Die Südseite des Kastells vom angrenzenden Feldweg aus in Richtung
Blofeld gesehen. Vom Bodenniveau des Feldweges aus erhebt sich die Wallumfriedung
in eine Höhe von ca. 5 Metern. |
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Auf dem umgebenden Wall auf der Südseite steht ein Jägersitz.
Früher die Römer, heute die Jäger...
Der Jägersitz steht unmittelbar neben einer Kuhle in der Südseite des
Kastellwalls. Diese Kuhle könnte das frühere Haupttor des Kastells
darstellen. |
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Die Kuhle im Wall der Südseite. |
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Dieselbe Kuhle mit Blick in Richtung Süden. |
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Vom Jägersitz auf der Südseite des Kastells aus in das Innere
gesehen bietet sich der nebenstehende Blick.
Das Gelände fällt ab und zeigt ein unregelmäßiges
Bodenniveau.
Die nächsten beiden Bilder vervollständigen das Panorama. |
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Die Höhe der Überreste legt die Interpretation nahe, daß hier
eingestürzte Gebäude vorliegen. |
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Von einem Kastellinneren würde man auch Freiflächen erwarten. Das
heißt Zonen, in denen kaum Überreste sich vom Bodenniveau abheben.
Auch das bestätigt der Blick ins Innere des Lochberges. |
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Die Westseite des Kleinkastells von Reichelsheim aus gesehen. |
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Die Nordseite zeigt deutlich den Wallcharakter. Wie mit einem Messer gezogen
erhebt sich plötzlich über der Ackerfläche ein gerader Wall.
Daniel (der Assistent) fand an dieser Stelle den Pfahlgraben, den Limes, der an
dieser Stelle in Richtung Bingenheim gesehen als sanft geformter Graben zu
erahnen ist. |
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Erich, der Chef des Ausfluges, an selbiger Stelle. |
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Im Zentrum des Bildes ist eine sanfte Eindellung des Bodens zu sehen. Nimmt
man die Richtung in der Verlängerung nach Echzell auf und schaut auf der
anderen Seite in Richtung Altenstadt, dann erkennt man, daß der
Limes-Graben genau an dieser Stelle einen leichten Knick aufweist. |