©2002 Erich Stäblein • Am Lindenbrunnen 4 • Florstadt

Kastell Lochberg

19. Oktober 2002

Die Bilder entstanden im Oktober 2002.

Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Der Lochberg ist von der Straße aus zwischen Leidhecken und Bingenheim über den Äckern als Heckenfläche zu erkennen.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Die Westseite ist wie in einem Kanal in der Mitte offen. Zu den Endpunkten hin steigt der umgebende Wall wieder an.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. In der Nordwest-Ecke sind im Inneren Mauerreste zu sehen. Offen ist das Alter dieser Mauerreste. Es sind nämlich auch Zaunpfähle modernen Zuschnitts an dieser Stelle vorhanden.
Die Basaltsteine dürften jedoch schon von den Römern hierher gebracht worden sein. Das ganze Areal zeigt immer wieder Basaltsteine, die von Moos überwachsen an der Bodenoberfläche liegen.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Neben den Mauerresten an der Bodenoberfläche liegende Basaltsteine.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Die Ostseite des Lochberges. Die Kantenlänge dürfte ungefähr 60 m betragen.
Überraschend verläuft der Feldweg. Er kann als direkte Verlängerung der Landstraße aus Blofeld kommend aufgefaßt werden. Interessanterweise verläuft der Feldweg dann exakt an der Südseite des Kastells entlang.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Von der Landstraße (aus Leidhecken kommend) der Blick auf das Kleinkastell Lochberg.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Die Südseite des Kastells vom angrenzenden Feldweg aus in Richtung Blofeld gesehen. Vom Bodenniveau des Feldweges aus erhebt sich die Wallumfriedung in eine Höhe von ca. 5 Metern.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Auf dem umgebenden Wall auf der Südseite steht ein Jägersitz. Früher die Römer, heute die Jäger...
Der Jägersitz steht unmittelbar neben einer Kuhle in der Südseite des Kastellwalls. Diese Kuhle könnte das frühere Haupttor des Kastells darstellen.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Die Kuhle im Wall der Südseite.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Dieselbe Kuhle mit Blick in Richtung Süden.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Vom Jägersitz auf der Südseite des Kastells aus in das Innere gesehen bietet sich der nebenstehende Blick.
Das Gelände fällt ab und zeigt ein unregelmäßiges Bodenniveau.
Die nächsten beiden Bilder vervollständigen das Panorama.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Die Höhe der Überreste legt die Interpretation nahe, daß hier eingestürzte Gebäude vorliegen.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Von einem Kastellinneren würde man auch Freiflächen erwarten. Das heißt Zonen, in denen kaum Überreste sich vom Bodenniveau abheben. Auch das bestätigt der Blick ins Innere des Lochberges.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Die Westseite des Kleinkastells von Reichelsheim aus gesehen.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Die Nordseite zeigt deutlich den Wallcharakter. Wie mit einem Messer gezogen erhebt sich plötzlich über der Ackerfläche ein gerader Wall.
Daniel (der Assistent) fand an dieser Stelle den Pfahlgraben, den Limes, der an dieser Stelle in Richtung Bingenheim gesehen als sanft geformter Graben zu erahnen ist.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Erich, der Chef des Ausfluges, an selbiger Stelle.
Durch Anklicken wird die vergrößerte Ansicht geladen. Im Zentrum des Bildes ist eine sanfte Eindellung des Bodens zu sehen. Nimmt man die Richtung in der Verlängerung nach Echzell auf und schaut auf der anderen Seite in Richtung Altenstadt, dann erkennt man, daß der Limes-Graben genau an dieser Stelle einen leichten Knick aufweist.
©2002 Erich Stäblein • Am Lindenbrunnen 4 • Florstadt